Grüner wird es nicht – mit dem Samsung S9 in der Natur

Eine Kamera mit Festbrennweite, um im Wald zu fotografieren. Das ist eine echte Beschränkung. Ich wollte wissen wie es mit einem Smartphone ist, genauer dem Samsung S9.

Bei Sonne ging es los, dann hagelte es, dann regnete es, dann trocknete es und bei Sonne kamen wir heim.

Die Fotos sind alle unbearbeitet im Pro Modus bis Foto 9 aufgenommen, danach im normalen Fotomodus und bei einem Klick im Originalformat zu sehen.

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Wie überall kommt es darauf an was man will. In keinem Fall ersetzt das Smartphone eine Solo-Digitalkamera mit größerem Sensor und Objektiv mit einer hohen Schärfe. Aber alles darunter …

Auffällig „schlecht“ finde ich die fehlende Detailgenauigkeit beim Moos wie man an den Fotos 3 und 11 sehen kann.

Aber alle Fotos hier haben einen wunderbaren Vorteil. Sie wurden zu einem Zeitpunkt in der Natur bei Tageslicht ohne direkte Sonne aufgenommen, an dem nichts störte und die Luft rein war. Daher geben sie ziemlich unverfälscht die Möglichkeiten der Kamera wieder. Schlecht sind sie nicht aber auch kein Ersatz für bessere Solo-Digitalkameras. Für das Internet reichen sie eigentlich immer solange man nicht in die 100% Ansicht geht.

Ich würde dieses Smartphone nicht für Landschaftsfotografie wählen eher für Stadtlandschaften im Vorbeigehen.

Bild 6 zeigt bei hellem Licht eine nasse Strasse auf der ein totogefahrener Frosch liegt, dessen Reste im Regen gerade von einer Schnecke gefressen werden. Das waren wohl die schlechtesten Lichtverhältnisse und dies hat die Automatik daraus gemacht. In der DNG-Datei könnte man es nacharbeiten.

 

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